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Willkommen!

… in Bettys wundersamen Welt … am meisten wundere ich mich selbst. ^^

Ich sammele hier ein wenig von mir, für mich, für dich und alle anderen.

Straßenweisheiten &
Philosophisches

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Kulinarisches

Weisheit 14.09.05

About me

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Selbstgemachtes

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Allerliebste Grüße

Eure Betty

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Betty strickt… fingerlose Handschuh

Update 02.01.16: Tatsächlich… am Ende ist was rausgekommen, dass irgendwie aussieht wie ein fingerloser Handschuh und er passt mir sogar!

Fehlt nur noch der rechte Handschuh … xD

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Und nächste Mal, wenn ich ein Modell das erste Mal versuche, werde ich mir zumindest ein einfacheres Muster auswählen … war ganz schön verzwickt so. Skeptisch

***

21.12.15: Es sind die ersten Handschuh, die ich stricke, es ist das erste Mal, dass ich mit Nadelspiel stricke und warum zum Teufel muss ich mir dabei auch noch solch ein kompliziertes Muster aussuchen?!

Na ja! Mal sehen, wie es wird…

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gehäkelter Tassenwärmer

… okay, wenn in einer Tasse schon heißer Glühwein oder frisch aufgebrühter Kaffee geschüttet wurde, hat es so eine Tasse meist schon warm genug, dann braucht sie keinen Tassenwärmer mehr 😀

Aber wenn ich mir im Schrebergarten eine Tasse Glühwein auf dem Ofen erhitze, ist sie schnell so heiß, dass ich sie nicht anlangen kann, obwohl doch inzwischen meine Finger halb abgefroren sind. Dann freue ich mich, wenn ich meiner Tasse ein nicht nur hübsches, sondern auch praktisches Jäckchen anziehen kann, dass die Wärme wohl dosiert an meine Finger abgibt. Also, dann stimmt’s doch irgendwie… dann ist es ein- zwar meine Hände- wärmendes Utensil, aber eben für die Tasse 😉 – mein allerneuster „Schrei“ aus der Häkelstube.

Allerliebsten Gruß

Eure Betty

 

 

Weisheit des Tages 2015-12-07

Ich bin meist versunken, wenn ich durch die Gegend laufe. Bin ganz bei mir selbst… was gut wäre, wenn ich den Wind in meinen Haaren spüren würde, die Wärme der Sonne im Gesicht genießen und mich dem Gezwitscher der Spatzen im Baum über mir lauschen würde. Dann wäre ich ganz im Hier und Jetzt. Könnte mich dem Moment erfreuen.

… aber so ist es nicht. Ich bin versunken in mir und will die Welt aussperren. Habe keinen Blick für das Schöne um mir, für all die kleinen Wunder der Natur, haben keinen Blick für die Menschen um mir, für all das Verrückte und Einzigartige. Es ist so, als hocke ich in einer Ecke, will nicht sehen, nichts hören, nichts sagen – nur, dass ich dabei durch die Gegend laufe. Alles an meiner Körperhaltung sagt, lass mich in Ruhe, sprich mich nicht an! Ich bin verbissen, quäle mich durch das Gewühl von Autos und Menschen, Geräusche, die sich alle wie Krach anhören und schaue auf den Boden, weil ich der Welt nicht ins Gesicht zu blicken traue, weil ich Angst habe, dass sie mich auf dem falschen Bein erwischt, mich aus dem Tritt bringt und dass ich dann ins Trudeln komme. Deswegen schaue ich auf den Boden, wenn ich von einem Ort zum anderen will.

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Doch was bietet sich mir dort, auf dem Boden… ausgelutschte Kaugummis, Zigarettenkippen, Hundescheiße und McDonalds-Tüten. All das, was man eigentlich gar nicht sehen will und es bleibt kein Blick für das Leben, das Unerwartete, die Schönheit meiner Umwelt übrig. Eigentlich schade drum, weil auf dem Boden findet sich nur selten was, das ein Lächeln wert oder eine Überraschung wäre.

ALG

Eure Betty

Noch ein Update: Es geht auch rund: Mandalas

Warum mögen wir Muster gern? Was findet unser Auge an die regelmäßigen Wiederholungen? Warum wirkt es beruhigend auf unser Gemüt, ständig dasselbe zu tun?

Warum tun Mandalas der Seele gut und sind hübsch anzusehen …? Nachdenkend

Irgendwelche Gehirnprozesse müssen damit doch angesprochen werden. Bloß welche und wie und warum? Ja, ich mag es gern faktisch. Mein Gehirn braucht was Handfestes um das Ungreifbare zu verstehen. Mr. Green

Ich habe ein paar der kreisrunden Seelenstreichler gemalt …

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… und nun bin ich neugierig, was das ist, dass sie so gut tun … Ich werde mich mal auf die Suche machen … bis zum nächsten Update. Winken

Eure Betty

 

Kleines Update: Doodle-Art, Zen-Malerei … Aller Anfang ist schwer

Ich habe weiter gemalt, nach meinen ersten Versuchen. Die waren nicht perfekt und die nachfolgenden auch nicht wirklich. Eine gewisse Gabe zum Malen und Zeichnen habe ich wohl aus meinen Genpool mitbekommen. 

Jedoch als ich mir Bilder im Internet angeschaut habe, was andere so fabrizieren, da dachte ich wow!, das möchte ich auch gerne können.

Natürlich weiß ich nicht, wie viele Jahre schon diese Künstler intensiv sich mit dem Zeichnen beschäftigen, länger als ich mit Sicherheit. Trotzdem kann ich nicht leugnen, dass ich etwas ungeduldig mit mir bin, warum ich nicht gleich so gut zeichnen kann, wie ein Mozart komponieren.

Nun versuche ich zumindest, jedes Bild, dass ich beginne, auch wenn ich nicht so zufrieden mit dem Anfang bin, zu Ende zu malen und manchmal überrasche ich mich doch und finde mein Ergebnis gar nicht mal so schlecht, auch wenn es am Anfang gar nicht danach aussah. Daumen hoch

Also versuche ich mir auch zuzugestehen – „Aller Anfang ist schwer“ und präsentiere ein paar Mal mehr, was ich fabriziert habe: